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Valentin Gregor unterrichtet Streicher und Sänger in den Stilen Jazz, Folk, Pop, Blues und in anderen Stilistiken, in denen improvisiert werden kann.
Nach seinem Diplom an der Musikhochschule Köln (1994) und zahlreichen, weiterbildenden Kursen erhielt Valentin Gregor 1995 ein Stipendium für das legendäre Berklee College Of Music in Boston/USA (1995-1997). Er war lange Jazzgeigen-Dozent für Jeunesse Musicales (1992-1994, Musikalische Jugend Deutschland) und gab zahlreiche Workshops an deutschen Universitäten. Seit 2002 unterrichtet er jährlich beim Sommer-Jazzkurs der Freien Akademie für Kunst Berlin und seit 2006 jährlich beim Fairbanks Summer Arts Festival/USA, sowie an der Universität in Anchorage/USA. Er referierte in Köln bei den Rheinischen Musikschultagen 2004 über das Thema alternative Unterrichtskonzepte und gab 2007 zum gleichen Thema einen Wochenendworkshop an der Landesmusikakademie Berlin-Brandenburg.
Er unterrichtet an der Musikschule Berlin-Charlottenburg/Wilmersdorf und ebenso privat.
Die Unterrichts-Schwerpunkte liegen auf
– der Schulung eines autonomen Rhythmusgefühls
– dem melodischen/harmonischen Verständnis als kreativ
– einsetzbarer Baustein der Musik
– dem "Swing" – einer der Hauptspielarten des Jazzes
– den vielfältigen Skalen und dem Tonmaterial in den
– jeweiligen Musikgenres
– der Gehörausbildung und Wahrnehmungserweiterung
– der Improvisation mit den Harmonien und innerhalb der
– rhythmischen Form eines Musikstückes
– der Entwicklung des im Jazz so wichtigen individuellen "Sounds"
– (sowie des persönlichen
Ausdruckes, der Artikulation
– und der Phrasierung)
– den Zutaten für ein interessantes Improvisationsspiel
– im jeweiligen Stil
– Wegen zur Befreiung der Musik von psychischem Stress – generell
– und auch vor Konzerten
und Prüfungen
– der Optimierung der Bühnenpräsenz
"Um den größten Nutzen aus meinem Unterricht zu ziehen, ist eine theoretische Vorbildung von Vorteil und sollte das Instrument technisch schon recht gut beherrscht sein. Häufig aber habe ich erlebt, dass die Studenten, die zu mir kommen, kein musikalisches Problem haben, sondern eine "Blockade" in sich tragen, die sich ihre Nahrung aus einem unerfüllbaren Leistungsanspruch holt. Diese Musiker stehen sich buchstäblich selbst im Wege. Daher zeige ich gerne Lösungen aus dieser Enge hin zu einem „freien Umgang mit der Musik“ und entwickle gemeinsam mit dem Lernenden Möglichkeiten, und wie man – altersunabhängig (!), den jeweiligen Lebensumständen entsprechend – mehr oder minder große Fortschritte machen kann."
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